Wie der Name schon ausdrückt, wird mit dem Hund nach Musik getanzt. Allerdings kein Walzer oder Tango.
Für diese Sportart braucht man keine Sportgeräte. Hier bilden Mensch und Hund ein Team. Viele Tricks können sogar in der Wohnung oder im Garten geübt werden.
Zu einer tänzerischen Choreographie mit Musik werden speziell eingeübte Kunststücke, z. B. Rückwärts gehen, Drehungen, Seitengänge, Beinslalom und vieles mehr, gezeigt. Der Hund wird nur durch kleinste Körpersignale gelenkt.
Man kann frei wählen, was der einzelne an Tricks zeigen möchte. So kann jeder die richtigen Übungen für seinen Hund heraussuchen und in die Choreographie einbauen. Mag der Hund beispielsweise nicht gerne rückwärts laufen, dann lässt man es einfach weg.
Erlaubt ist alles, was Spaß macht, solange die Gesundheit des Hundes nicht gefährdet ist. Dieser Sport eignet sich sehr gut für Hunde, die an einer Erkrankung des Bewegungsapparates leiden.
Voraussetzungen sind Grundgehorsam des Hundes und einwenig Taktgefühl des Hundeführers. Freude an der Ausarbeitung einer eigenen „Sechs-Beine-Choreographie“ sollte man ebenfalls mitbringen.
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